Kommunikationsdesign
und Raumstrategien
Über
Ich bin Leonie, 30 Jahre alt und Kommunikationsdesignerin und Raumstrategin aus Hamburg. Meine Schwerpunkte liegen im Grafikdesign, Illustration, Installation, Szenografie und Architektur. Wie sich in meinen Arbeiten widerspiegelt sind meine Interessen vielseitig. Ich liebe es immer wieder neue Dinge auszuprobieren und mit verschieden Materialien und Techniken zu arbeiten. Seid einiger Zeit, beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema Schmerz und der Sichtbarmachung eines von der Gesellschaft gerne gemiedenen Themas.
Seid ihr interessiert an meiner Arbeit, dann freue ich mich, wenn ihr mit mir in Kontakt tretet.


Studium

— 2020 Master of Arts Raumstrategien, Thesis: Schmerz – Your healing window und Schmerz-Ausstellung 02, betreut von Prof.in Dr. Sandra Schramke und Prof. Dipl.Ing. Manfred Schulz
— 2018–2020 Masterstudium an der Muthesius Kunsthochschule, Kiel
— 2017 Bachelor of Arts, Thesis: Schmerz, betreut von Prof.in Heike Grebin und Prof.in Dr. Anke Haarmann
— 2014–2015 Auslandssemester an der Malmö University, Schweden
— 2013–2017 Bachelorstudium in Kommunikationsdesign an der Hochschule für angewandte Wissenschaft, Hamburg
— 2011–2013 Bachelorstudium in Design an der Hochschule für bildende Künste, Hamburg

Berufspraxis

— seit 01/2021 Gründung: not a blind spot – Büro für Raumstrategien, selbständige Tätigkeit
— 2019–2020 Smart Healthcare Solutions GmbH, Werkstudentin – Erstellung von Erklärfilmen
— 2018–2019 MUHS LandschaftArchitekten, Werkstudentin
— 2017–2018 sis | sign information systems gmb – Erstellung von Grafiken und Fotomontagen, Produktionsvorbereitung und Porduktionsdatenerstellung
— 2016–2017 Museum für Kunst und Gewerbe, Museumsdienst

Kulturelles Engagement und Nebentätigkeiten

— 2021 Workshop »Schmerz-Ausstellung 03«, 08.-09.10.21 – Kunstvermittlung
— 2021 »Schmerz-Ausstellung 03«, Greifswald, 09.-10.10.21 – Kuration, Ausstellungsgestaltung, Konzeption und Erstellung von Exponaten
— 2020 »Schmerz-Ausstellung 02«, Pop-up Raum Kiel, 18.-28.06.20
— 2019 »Schmerz-Ausstellung«, Pop-Up Pavillon Kiel, 02.-11.08.19
— 2018–2019 »Querschnitt«, Vortragsreihe der Raumstrategien – Ankündigungsplakate und Organisation
— 2017 »Call Me«, Absolventenausstellung in der Affenfaustgalerie Hamburg – Organisation
— 2015–2016 »Nichts Reimt Sich Auf«, Kunst und Musikveranstaltung – Organisation, Raumplanung, Corporate Identity und Plakate
— 2013–2015 »TGTHR«, Veranstaltungsreihe für den guten Zweck – Raumgestaltung

Projekte
01 Your healing window
Your healing window ist eine Intervention im Glastreppenhaus der Schmerzklinik Kiel. Integrierte Fensterelemente schützen die Patient*innen vor den direkten Lichteinfall, schützen vor den Blicken von außen und konfrontieren sie mit ihrem Schmerz. Willkürliche Messerschnitte stehen für die Individualität des Schmerzes. 122 Formen versuchen ihren Platz auf den Fensterelementen zu finden, doch keine Form passt so richtig zu der anderen. 122 Schmerzpatient*innen versuchen einen Platz in der Gesellschaft zu finden, doch ecken sie an und passen nirgends so richtig hin. Die Farbe grün wirkt beruhigend auf die Patient*innen. Your healing view will aber auch auf die bestehenden Qualität, den Blick in die Ferne, des Treppenhauses hinweisen. Your healing window macht auch die veränderte Wahrnehmung von Schmerzpatient*innen sichtbar. Die Patient*innen können aktiv entscheiden, wo sie ihren Blick hinwenden möchten. Brauchen sie Schutz vor der Sonne und Privatsphäre oder wollen sie ihren Blick in die Ferne schweifen lassen. Die Patient*innen haben die Wahl. Die Patient*innen sollen sich als Teil des Ganzen verstehen. Im besten Fall soll die Intervention einen heilenden Moment mit sich bringen.
2020


02 Schmerz–Ausstellung 01/02/03
Schmerz – ein starkes Wort. So stark wie dessen Auswirkungen auf das Leben der Menschen, die täglich unter Schmerzen leiden. Diese Ausstellung gibt dem Schmerz einen Raum. Sie blickt hinter die Schutzmauern und kehrt das Innere der Schmerzpatient*innen nach außen. Es wird in schmerzverwobene Gefühlswelten eingetaucht, die in Ambivalenz zwischen Auslöser und Erlöser schweben. Dabei gilt es vor allem, den Schmerz nicht separat zu betrachten, sondern ihn durch moderne Installationen aus dem medizinischen Kontext zu heben und ihm einen Raum mitten in der Öffentlichkeit zu geben. Denn der Schmerz steht auch für Kraft und Stärke, für das Sich-nicht-unterkriegen-lassen und für den Willen, einen Platz in dieser Gesellschaft zu finden.
Künstler*innen: Mia Fyu, Leonie Langer, Lucie Langer, Nele Neubauer, Sarah Przibylla, Jan Sameh Regelin, Nico Seel
Ausstellungen: 09.-10.10.2021, Greifswald, 02.–11.08.2019, Pop-up Pavillon, Kiel, 18.–28.06.2020, Pop-up-Raum, Hamburg
Fotos: Mika Grunwald, Nele Neubauer, Antonia Rodriguez






03 Zukunftsmusik
Im öffentlichen Raum dominieren visuelle Eindrücke unsere Wahrnehmung. Unsere Umgebung stellt sich jedoch auch akustisch dar. Die Annäherung an einen Ort über den Hörsinn bietet ein großes Gestaltungspotenzial. Denn so ist es möglich sich von vorgegebenen Bildern zu lösen und die Zuhörer*innen werden animiert eigene Bilder zu generieren. Im Stadtraum entsteht ein Raum, durch den das Visuelle unscharf wird und die Klänge des Ortes in den Vordergrund rücken. Die Bürger*nnen sind eingeladen genau hinzuhören und sich mit Fragestellungen zur Zukunft des Platzes auseinanderzusetzen. Im Verlauf des Tages wird der leere Raum mit Ideen gefüllt. Als Raum dient ein herkömmliches Gewächshaus – hier wachsen Ideen. Es entsteht ein Mini-Labor zum Testen der innovativen Methode. Die BesucherInnen bekommen Kopfhörer und hören eine Sound-Collage aus Geräuschen vom jeweiligen Ort. In Gaarden ist ein „Atmosphären-Zusammenschnitt“ von typischen Geräuschen des Alfons-Jonas-Platz zu hören, während in Mönkeberg Sounds der Förde erklingen. 2019



04 Querschnitt
Die Vortragsreihe "Querschnitt" diente dem Austausch von Studierenden mit Büros und Atleliers aus dem Szenografiebereich.
Referent*innen 2018/19: Sebastian Sowa, Erco Lichtdesign, Notamuse, Christoph Rodatz, Jesko Fezer, Dalim Seo


05 100PHONES
Mein Blick ist leer. Wie programmiert starre ich auf mein Smartphone – diverse Gegenstände. Tippen, Scrollen, Reinzoomen, Rauszoomen. Immer die gleichen Bewegungen. Die gleiche Körperhaltung. Der gleiche leere Blick. 100PHONES entstand während des Semesterprojekts "Algorithmische Räume" an der Muthesius Kunsthochschule.
Musik: Reboon und finchstone-productions
2018

06 Schmerzkalender
Während meiner Bachelorarbeit beschäftigte ich mich mit dem Thema Schmerz. Schmerz ist leider immer noch ein von der Gesellschaft gemiedenes Thema, da oft negative Gefühle damit assoziiert werden. Mit Hilfe von einem über ein Jahr geführten Schmerzkalender einer Schmerzpatientin habe ich versucht den Schmerz anhand von Alltagssituationen sichtbar zumachen. Meine Arbeit dokumentiert nur eine Art von Schmerz und soll mit meiner Arbeit noch lange nicht zu Ende gedacht werden. Darüber hinaus visualisierte ich Schmerz anhand von Radierungen, um mich dem komplexen Thema anzunähern. Mit meiner Arbeit versuche ich das Thema mehr Menschen zugänglich zu machen.
Schmerz. Buch, 3 Teile, 25 x 31,5 x 4,4 cm, 476 Seiten, Digitaldruck, Schuber, Spiralbindung. Schrift: Basis Grotesque
2017

07 Hamburger Regenmodell
Inspiriert durch einen nächtlichen Stadtspaziergang entstand, innerhalb eines Workshops an der HAW, das Hamburger Regenmodell. Eine zeitbegrenzte Skulptur, die Lichter der Straßenlaternen bei Regen suggeriert. Mittels Projektion treffen Lichtkegel auf einen Fläche herabhängender Fäden, die durch Bewegung die nächtlichen Impressionen der Regentropfen abbildet.
Lea Pürling, Annette Schmid, Leonie Langer, Antonia Rodriguez und Hannah Göppel
2015

Impressum
+49 (0) 176 304 552 50
leonielanger@web.de


Alle Angaben gemäß § 5 TMG:
Leonie Langer, Kommunikationsdesignerin und Raumstrategin
All rights reserved, 2017.


Leonie Langer
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20537 Hamburg
+49 (0) 176 304 552 50


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